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Archive for the ‘1. Aktuelle News’ Category

Blitzer 6 KW

BlitzerDie Polizei Lippe will Sie und Ihre Familie vor schweren Unfällen schützen. Zu schnelles Fahren gefährdet ALLE überall. Zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1 auf unseren Straßen.
Mo. 08.02.2016 Horn-Bad Meinberg, B239/Lage, Dorfstraße

Di. 09.02.2016 Lage, Hörster Straße/Detmold, Adolf-Meier-Straße

Mi. 10.02.2016 Detmold, Klingenbergstraße/Bad Salzuflen, Lockhauser Straße

Do. 11.02.2016 Detmold, B 238/Lemgo-Matorf, Vlothoer Straße

Fr. 12.02.2016 Bad Salzuflen, B 239/Detmold, Bachstraße

Sa. 13.02.2016 Kalletal, Echternhagen/Oerlinghausen, Robert-Koch-Straße

So. 14.02.2016 Blomberg, Wilbaser Straße/Detmold, Paderborner Straße

Darüber hinaus müssen Sie im gesamten Kreisgebiet mit Geschwindigkeitskontrollen an wechselnden Standorten durch den Einsatz von Lasermessgeräten rechnen. Durch aktuelle Einsatzlagen können sich Abweichungen ergeben. Der Kreis Lippe führt in eigener Zuständigkeit Geschwindigkeitsmessungen durch.

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Um die Bevölkerung weiter mit den Warnsignalen der neu installierten oder aufgerüsteten Sirenen in Lippe vertraut zu machen und diese auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen, findet am Mittwoch, 3. Februar, die fünfte Sirenenprobe statt.

Der Probealarm wird um 10 Uhr mit einem Dauerton beginnen. Bei einer Großschadenslage bedeutet dieser: Entwarnung, die Gefahr ist vorbei. Um 10.05 Uhr folgt eine Minute lang ein auf- und abschwellender Heulton. Im Ernstfall ist dies ein wichtiges Warnsignal für die Bevölkerung. Damit werden die Bürger bei einer Großschadenslage oder einer anderen akuten Gefahr aufgefordert, sofort das Radio und den Lokalsender Radio Lippe einzuschalten, um weitere Informationen abzuwarten. Da es sich bei dem kreisweiten Sirenen-Test lediglich um eine Probealarmierung handelt, werden allerdings am Mittwoch keine Rundfunkdurchsagen im Radio gesendet. Um 10.10 Uhr folgt erneut ein Dauerton von einer Minute, der Entwarnung signalisiert. Parallel dazu erfolgt eine Probealarmierung über das Warnsystem „Katwarn“.

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Blomberg-Logo-600x40011-300x200Blomberg. Der Weg für die Bürgerinnen und Bürger zur Verwaltung im Rathaus wird um eine weitere Möglichkeit ergänzt und somit noch leichter: Ab sofort hat die Stadt Blomberg auf ihrer Homepage ein Beschwerdemanagement eingerichtet.

Wer zum Beispiel eine defekte Straßenlaterne, eine wilde Müllablagerung oder einen verstopften Gully bemerkt, kann dies der Stadtverwaltung schnell und direkt per E-Mail mitteilen. Über die zentrale Poststelle der Stadt wird die Information dann unmittelbar zur zuständigen Stelle in der Verwaltung weitergeleitet. Nach wie vor bestehen natürlich die klassischen Möglichkeiten, sich telefonisch und auch persönlich mit den zuständigen Stellen in der Verwaltung in Verbindung zu setzen.

Bürgermeister Klaus Geise begründet den neuen Service: „Wir wollen gerne noch gezielter und schneller auf Hinweise und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger eingehen. Den Informationsgebern wird ohne besondere Rückmeldung zugesichert, dass der gemeldete Missstand unverzüglich überprüft wird.“

Auf eine individuelle Antwort wird der Nutzer des Portals allerdings verzichten müssen, da das Hauptaugenmerk auf der Problemlösung liegt, nicht auf der Rückkopplung mit dem Beschwerdeführer. „In besonderen Einzelfällen, die nicht zu einem positiven Ende gebracht werden können und die zudem nicht unter die regelmäßigen Restriktionen wie fehlende Finanzmittel oder Zuständigkeit fallen, nehmen wir aber selbstverständlich wieder Kontakt zu dem Eingebenden auf,“ versichert Geise. Hier der Link zum Formular http://www.blomberg-lippe.net/verwaltung/schadensmeldung/

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Blomberg-Logo-600x40011-300x200Blomberg. Wie in den Vorjahren werden auch in diesem Jahr in Blomberg die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt und abgefahren. Die Abfuhr ist wie folgt vorgesehen:

Samstag, 9. Januar 2016
– Kernstadt Blomberg: Abfuhr durch die Ev.-ref. Kirchengemeinde Blomberg
– Mossenberg-Wöhren: Abfuhr durch den Heimatverein Mossenberg-Wöhren
– Reelkirchen, Herrentrup, Höntrup und Tintrup: Abfuhr durch die Jugendfeuerwehr Herrentrup
– Brüntrup: Abfuhr durch den Verein „Gemeinsam für Brüntrup 2001 e. V.“

In den anderen Ortsteilen werden die Bäume ab Montag, 11. Januar 2016 durch den Baubetriebshof der Stadt Blomberg abgefahren.

Die ausgedienten Weihnachtsbäume sind am jeweiligen Abfuhrtag ab 7.00 Uhr so am Straßenrand zu platzieren, dass sie für die Abholer gut erkennbar sind und den Straßen- und Fußgängerverkehr nicht beeinträchtigen.


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Einladung an alle Mitglieder

Jahreshauptversammlung am Freitag, den 15.01.2016 um 19.00 Uhr ins DGH-Maspe ein.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele Mitglieder an der Versammlung teilnehmen würden.

Mit freundlichen Grüßen

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Land stockt Flüchtlingshilfe auf
Berghahn Schäfer MaelzerDas Land wird die Kommunen im kommenden Jahr deutlich stärker bei der Unterbringung von Flüchtlingen unterstützen. Die Mittel werden auf knapp zwei Milliarden Euro aufgestockt. Für Lippe fließen mehr als 40 Millionen Euro, wie die SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Lippe, Ute Schäfer, Jürgen Berghahn und Dr. Dennis Maelzer mitteilen. Das sind noch einmal über 10,8 Millionen Euro mehr als noch im September diesen Jahres vorgesehen.

„Im kommenden Jahr steigt die jährliche Pauschale von 7.578 Euro auf 10.000 Euro pro Flüchtling. 2017 werden die Mittel um vier Prozent erhöht und monatlich ausgezahlt“, berichten Schäfer, Maelzer und Berghahn. Wenn nötig, solle nach einer Evaluation nachgesteuert werden. „Gemessen an der finanziellen Beteiligung des Bundes von lediglich 19 % der Gesamtausgaben, erweist sich das Land NRW wieder einmal als verlässlicher Partner der Kommunen in unserem Land“, sagt Jürgen Berghahn.

Nach den aktuellen Berechnungen würden die Städte und Gemeinden im Kreis Lippe mehr als 40 Millionen Euro für das Jahr 2016 erhalten. „Für Lage würde sich die Summe auf über 3,9 Millionen Euro belaufen, Detmold bekäme mehr als 8,1 Millionen Euro und Lemgo über 4,6 Millionen Euro“, so Dennis Maelzer. Die Beträge würden über die pauschale Zuweisung nach dem Flüchtlingsaufnahmegesetz (FlüAG) ausgezahlt.

Dieser werde nach den aktuellsten Flüchtlingszahlen am Stichtag 1. Januar 2016 berechnet und nicht mehr anhand der Zahlen des Vorjahres, erläutert Schäfer. Darüber hinaus soll es laut Jürgen Berghahn, eine Absenkung beim Härtefallfonds für Gesundheitskosten geben. Momentan werden Kommunen gesondert entlastet, wenn ein schwer erkrankter Flüchtling, 70.000 Euro an Gesundheitskosten benötigt. Im kommenden Jahr greife der Fonds bereits ab 35.000 Euro.

Auf das Gesamtpaket habe sich die Landesregierung mit den Kommunalen Spitzenverbänden geeinigt. „Die Kommunen, mit ihren vielen Hauptamtlichen und ehrenamtlichen Helfern in der Flüchtlingspolitik leisten hervorragende Arbeit. Um sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen, hat die Landesregierung für 2016 insgesamt mehr als vier Milliarden Euro für die Flüchtlingspolitik in NRW vorgesehen. Das ist eine Verdoppelung im Vergleich zu 2015“, geben die Abgeordneten bekannt. Darin seien auch zusätzliche Stellen für „internationale Klassen“ und die Justiz vorgesehen.

Zahlungsschlüssel

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